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die Bibel . Römer 8,18-39.

Heute morgen habe ich im Römerbrief gelesen. Ich fand diesen Abschnitt sehr hoffnungsvoll, da er mir gezeigt hat, dass ich mir keine Sorgen machen muss, was auch immer passiert und das ich im Himmel eine Herrlichkeit erwarten darf, die ich mir nicht vorstellen kann.

Direkt Vers 18 („Denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.“)  hat mir gezeigt, dass diese Welt nur ein kleiner Abschnitt ist. Wenn wir sterben, werde ich, und alle anderen die Jesus Christus als ihren Herrn angenommen haben, in Ewigkeit bei Gott sein. Dort es so herrlich sein, dass die Leiden hier auf der Erde nichts sind. Wenn ich daran denke, welche Leiden Christen in anderen Ländern mitmachen müssen, kann ich mir nicht vorstellen wie schön es im Himmel sein wird. Ich kann nur Gott loben, dass Er mir so eine Zukunft schenkt!Im weiteren Abschnitt sagt Paulus, dass die ganze Schöpfung sehnsüchtig darauf wartet, dass wir zum Herrn gehen dürfen. Sie hat Geburtswehen, also Schmerzen in dieser Zeit. Und genauso, sagt Paulus haben auch wir die Sehnsucht zu Gott gehen zu dürfen. Vers 23: „Nicht allein aber sie (die Schöpfung), sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes.“ Da fragte ich mich: Warte ich wirklich mit solcher Sehnsucht auf das Kommen des Herrn? Oft denke ich, dass es noch ruhig noch etwas dauern kann, weil ich noch dies und jenes hier auf der Erde erleben will. Wie kurz sind doch meine Gedanken… . Paulus zeigt uns in 2.Kor. 4,18, wie wir unseren Blick ausrichten sollen: „da wir nicht das Sichtbare anschauen ,sondern das Unsichtbare; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.“ Gott schenkt uns eine Ewigkeit in Herrlichkeit, Er sagt uns, dass die Leiden und auch die Schönheiten auf der Erde nichts sind im Vergleich zu dieser Ewigkeit!

Ich möchte meinen Blick ausrichten auf das Unsichtbare, und kann Gott dafür nur danken das ich bei Ihm sein werde! Wir dürfen in Vers 28 lesen: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.“ Hier kann ich sehen, dass alles was Gott mir auch schon hier auf der Erde schenkt, oder was mir passiert, Er lenkt und das dies alles mir zum Guten wirkt. Gott hat einen Plan für mein Leben, dass darf ich wissen und darf in seinem Plan leben. So oft tue ich allerdings was mir gefällt, weil ich denke,  dass ich  besser weiß mir gut tut. Aber sage ich damit nicht Gott, dass Er mein Leben nicht richtig führen kann? Wenn ich sauer bin, dass dies oder jenes passiert ist, klage ich damit nicht Gott an, dass Er etwas falsch gemacht hat? Ich möchte lernen, alles aus Seiner Hand zu nehmen, denn dann, ist es bestimmt der richtige Weg!

Und auch gerade Vers 31 ist sehr ermunternd: „Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?“ Ich weiß, dass Gott alles in der Hand hält.Niemand kann  mich aus Seiner Hand entreißen.

Vers 38+39: „Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anders Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“